Fehlen Ihnen Zeit, personelle Ressourcen oder Know-how für die Entgelttransparenz?

Eine belastbare Entgelttransparenz beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme. Gemeinsam analysieren wir Ihre bestehenden Entgeltstrukturen, Bewertungslogiken, Entscheidungswege und datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. Im Rahmen einer unverbindlichen Erstprüfung identifizieren wir systemische Risiken, Dokumentationslücken und organisatorische Unschärfen ebenso wie bereits vorhandene Stärken.

Entgelttransparenz-Selbsttest

Der Entgelttransparenz-Selbsttest hilft Unternehmen, ihren Vorbereitungsstand strukturiert einzuschätzen, zentrale Grundlagen zu prüfen und möglichen Prüfungs- oder Handlungsbedarf frühzeitig und nachvollziehbar zu erkennen.

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Unsere Expertise

Als erfahrene, praxisorientierte Experten für Entgelttransparenz und Datenschutz unterstützen wir Unternehmen gemeinsam mit einem interdisziplinären Partnernetzwerk bei der rechtskonformen Umsetzung gesetzlicher Anforderungen.

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Unser Entgelttransparenz-Blog

Unser Blog zur Entgelttransparenz enthält Beiträge mit Informationen, Hinweisen und Tipps zu Anforderungen der Entgelttransparenz, der DS-GVO und weiterer, für Entgeltdaten relevanter Gesetze und Vorschriften beim betrieblichen Datenschutz.

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Entgelttransparenz ist kein Lohnsozialismus – sondern eine Frage belastbarer Begründungen

Die Entgelttransparenzrichtlinie ist in der öffentlichen Debatte angekommen. Das ist gut. Weniger gut ist es, wenn die Diskussion sofort in Schlagworte abgleitet: „Lohnsozialismus“, „Bürokratenfeminismus“ oder „Brüssel vom anderen Stern“. Solche Begriffe erzeugen Aufmerksamkeit. Sie helfen Unternehmen aber nicht dabei, sich auf die tatsächlichen Anforderungen vorzubereiten. Denn eines sollte nüchtern festgestellt werden: Man kann die Richtlinie…

Warum die Entgelttransparenzrichtlinie stärker wirken könnte als die DS-GVO

Die Diskussion über die Entgelttransparenzrichtlinie konzentriert sich häufig auf Gesetzgebung, Fristen und mögliche Aufsichtsbehörden. Doch die eigentliche Wirkung der Richtlinie könnte an ganz anderer Stelle entstehen: bei Beschäftigten, Gewerkschaften, Verbänden und Arbeitsgerichten. Genau dieser mögliche Perspektivwechsel macht die Richtlinie für Unternehmen besonders relevant. Bei der Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie richtet sich der Blick häufig zuerst auf…

Entgelttransparenzrichtlinie verschoben? Warum Abwarten für Arbeitgeber riskant bleibt

Mehrere Medien berichten derzeit, dass die Bundesregierung die EU-Entgelttransparenzrichtlinie voraussichtlich nicht fristgerecht bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umsetzen wird. Nach den derzeit veröffentlichten Informationen soll das nationale Umsetzungsgesetz erst Anfang 2027 in Kraft treten. Außerdem wird berichtet, dass bestimmte Berichtspflichten und neu geregelte Auskunftsansprüche erstmals ab Juni 2028 angewendet werden sollen.  …

KI im Mittelstand: Warum der Reifegrad wichtiger ist als das nächste Tool

Künstliche Intelligenz gilt als großer Produktivitätshebel. Viele aktuelle Untersuchungen und Marktanalysen beschreiben erhebliche wirtschaftliche Potenziale. Unternehmenssoftware soll intelligenter werden. KI-Agenten sollen künftig Aufgaben vorbereiten, Daten auswerten, Prozesse begleiten und Beschäftigte entlasten.   Doch gerade für mittelständische Unternehmen stellt sich eine sehr praktische Frage: Wie soll diese KI-Zukunft konkret funktionieren, wenn viele Unternehmen bereits heute nicht…

Die gefährliche Hoffnung auf mehr Zeit bei der Entgelttransparenzrichtlinie

Je näher der 7. Juni 2026 rückt, desto häufiger entsteht in Unternehmen dieselbe Hoffnung: Vielleicht dauert die Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie doch länger. Genau diese Hoffnung kann jedoch gefährlich werden. Denn eine verspätete Umsetzung bedeutet nicht automatisch eine risikofreie Situation. Im Gegenteil: Gerade wenn ein nationales Umsetzungsgesetz auf sich warten lässt, kann die Unsicherheit für Arbeitgeber…