Fehlen Ihnen Zeit, personelle Ressourcen oder Know-how für die Entgelttransparenz?

Eine belastbare Entgelttransparenz beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme. Für Unternehmen in der Region Hohenlohe sowie darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die bestehenden Entgeltstrukturen, Bewertungslogiken, Entscheidungswege und datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. In einem unverbindlichen Orientierungsgespräch klären wir zunächst die Ausgangslage und bestimmen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Im Rahmen einer vertieften Statusanalyse Entgelttransparenz untersuchen wir anschließend, wo bereits tragfähige Grundlagen vorhanden sind und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Dabei identifizieren wir systemische Risiken, Dokumentationslücken und organisatorische Unschärfen ebenso wie vorhandene Stärken. Auf dieser Grundlage kann schrittweise eine rechtskonforme, dauerhaft belastbare und nachvollziehbare Umsetzung der Entgelttransparenz entwickelt werden.

Entgelttransparenz-Selbsttest

Der Entgelttransparenz-Selbsttest hilft Unternehmen, ihren Vorbereitungsstand strukturiert einzuschätzen, zentrale Grundlagen zu prüfen und möglichen Prüfungs- oder Handlungsbedarf frühzeitig und nachvollziehbar zu erkennen.

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Unsere Expertise

Als erfahrene, praxisorientierte Experten für Entgelttransparenz und Datenschutz unterstützen wir Unternehmen gemeinsam mit einem interdisziplinären Partnernetzwerk bei der rechtskonformen Umsetzung gesetzlicher Anforderungen.

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Unser Entgelttransparenz-Blog

Unser Blog zur Entgelttransparenz enthält Beiträge mit Informationen, Hinweisen und Tipps zu Anforderungen der Entgelttransparenz, der DS-GVO und weiterer, für Entgeltdaten relevanter Gesetze und Vorschriften beim betrieblichen Datenschutz.

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Entgelttransparenzrichtlinie verschoben? Warum Abwarten für Arbeitgeber riskant bleibt

Mehrere Medien berichten derzeit, dass die Bundesregierung die EU-Entgelttransparenzrichtlinie voraussichtlich nicht fristgerecht bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umsetzen wird. Nach den derzeit veröffentlichten Informationen soll das nationale Umsetzungsgesetz erst Anfang 2027 in Kraft treten. Außerdem wird berichtet, dass bestimmte Berichtspflichten und neu geregelte Auskunftsansprüche erstmals ab Juni 2028 angewendet werden sollen.  …

KI im Mittelstand: Warum der Reifegrad wichtiger ist als das nächste Tool

Künstliche Intelligenz gilt als großer Produktivitätshebel. Viele aktuelle Untersuchungen und Marktanalysen beschreiben erhebliche wirtschaftliche Potenziale. Unternehmenssoftware soll intelligenter werden. KI-Agenten sollen künftig Aufgaben vorbereiten, Daten auswerten, Prozesse begleiten und Beschäftigte entlasten.   Doch gerade für mittelständische Unternehmen stellt sich eine sehr praktische Frage: Wie soll diese KI-Zukunft konkret funktionieren, wenn viele Unternehmen bereits heute nicht…

Die gefährliche Hoffnung auf mehr Zeit bei der Entgelttransparenzrichtlinie

Je näher der 7. Juni 2026 rückt, desto häufiger entsteht in Unternehmen dieselbe Hoffnung: Vielleicht dauert die Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie doch länger. Genau diese Hoffnung kann jedoch gefährlich werden. Denn eine verspätete Umsetzung bedeutet nicht automatisch eine risikofreie Situation. Im Gegenteil: Gerade wenn ein nationales Umsetzungsgesetz auf sich warten lässt, kann die Unsicherheit für Arbeitgeber…

MCP-Protokoll: Die neue Zugriffsebene zwischen KI, Datenschutz und IT-Sicherheit

KI wird für Unternehmen erst dann wirklich folgenreich, wenn sie nicht mehr nur antwortet, sondern mit internen Systemen arbeitet. Genau diese Entwicklung macht das Model Context Protocol, kurz MCP, so bedeutsam. Denn mit MCP entsteht eine standardisierte Verbindungsebene, über die KI-Anwendungen kontrolliert auf Datenquellen, Dienste und Werkzeuge zugreifen können. Damit rückt nicht mehr nur die…

Warum ist die Entgelttransparenzrichtlinie in der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt?

Die Entgelttransparenzrichtlinie ist in der öffentlichen Wahrnehmung bislang erstaunlich wenig präsent. Das liegt nicht daran, dass ihre Bedeutung gering wäre. Vielmehr wirkt sie für viele Unternehmen, Beschäftigte und Medien noch wie ein zukünftiges Thema, weil das deutsche Umsetzungsgesetz noch nicht abschließend vorliegt und die konkreten Alltagspflichten noch nicht in Form von Formularen, Fristen, Auskunftsersuchen, Berichten,…